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Mitteleuropäische Penner

Die Slowakei klagt bei der EU gegen die zugewiesenen Zahl an Flüchtlingen, die sie nächstes Jahr aufnehmen sollen. 2300 sollten es sein. Im Jahr 2016 insgesamt wohlgemerkt, nicht, wie pro Tag, wie beispielsweise aktuell in Passau. Das ist ein bisschen so als würde der 16jährige Sohn, der sein Leben lang am Sofa saß und alles in den Arsch geschoben bekommt einmal den Müll runtertragen soll und dann Zeter und Mordio schreit und nach der UN-Menschenrechtskonvention ruft. Soll das die europäische Solidarität sein? Raus aus der EU mit dem Gesindel – und wenn sie dumm fragen, sollen sie auch noch die Subventionsmilliarden wieder zurück zahlen. Also wirklich.
3.12.15 20:15


Blogbaukasten

Aufgabenstellunbg: Formulieren Sie mit Hilfe der folgenden Textbausteine einen BLogbeitrag zum Klimagipfel in Paris. Der Blog sollte dabei kritisch, poinitert, aufrüttelnd und von ausgesuchter sprachlichen Finesse sein. Ein Seitenhieb gegen Russland ist erlaubt.

Textbausteine: Gipfel – Gipfeli (schweizerisch: Blätterteighörnchen) – Croissant (franz.: Blätterteighörnchen) – Paris (Hauptstadt von Frankreich) – Paris (Sohn des trojanischen König Priamos) – Pariser (Hilfsmittel zur Kontrolle des Bevölkerungswachstums z.B. in Paris) – Parissienne (Schweizer Zigarettenmarke, hauptverantwortlich für die Luftverschmutzung) – begraben (die Hoffnung und den Leichnam des chinesischen Unterhändlers der sich ständig einer nachhaltigen Lösung verweigert).

2.12.15 20:15


Boxenlude

Wenn man immer auf die Nuss bekommt, dann kommt man auf so Dinge wie “Rückkampfklausel”. Eine solche hat sich der ukrainische Präsident Wladimir Klitschko vor dem Kampf gegen Tyson-Ich-glaub-mich-tritt-ein-Pferd Fury in den Vertrag reinschreiben lassen. Dann gabs ordentlich auf die Nuss und jetzt überlegt Klitschko, ob er die Rückkampfklauselkarte zieht und wieder auf die Nuss bekommt. Klitschko gehört ja eigentlich der Sportlergeneration Boris Becker, Michael Schumacher, Lothar Mathäus an. Und die haben irgendwann ihre Rückkehrklausel auch nicht mehr ausgelöst.
1.12.15 20:15


Elativitätstheorie

100 Jahre alt ist sie, die Relativitätstheorie. Ursprünglich wollte ja Albert Ainstein ein Mittel gegen Aids entwickeln. Er war schon vergleichsweise weit fortgeschritten bis er dahinter kam, dass die Krankheit noch gar nicht erfunden war. Dann hat er sich auf die Physik verlegt. Er wollt eine bahnbrechende Formel entwickeln, die einserseits die Qunatenphysik auf den Kopf stellen sollte, andereseits aber einfach sein sollte als die Binomische Formel. Ursprünglich hat er sich für die Formel E=s*c entschieden, hat sich dann aber, um Patenstreitigkeiten mit der Eurovisions-Gesellschaft aus dem Weg zu gehen, für die gemeinhein bekannte E=m * c2 entschieden – und gilt damit als der Schöpfer der E-Lehre.
30.11.15 20:15


Sag leise Servus

Zum Abschied rollt leise Schäuble herein. Günter Jauch geht, zumindest aus dem Talkshowgestühl der ARD. Fortan wird er seine Millionen wieder bei den Privaten machen. Er kann sich dann auch überlegen, was er mit seiner neuen Freizeit machen möchte. Was nicht geht -auch nicht wenn er ein paar Millionen hinblättert – ist es in ein paar Jahren in Hamburg die Olympischen Spiele betrachten. Die Hanseaten haben sich in einem Referendum gegen die Fortsetzung des Bewerbungsverfahrens entschieden. Das ist zumindest aus fianziellen Gründen eine nicht ganz dumme Entscheidung. Eine Entscheidung mit der man in das Herz von Finanzminister Schäuble rollt.
29.11.15 20:15


And now to something completly differunt....

Bei all dem Negativem, dem Bedrohlichem, dem Desaströsen sollte man auch einmal innehalten, sich besinnen und etwas Heiterm zuwenden. Was wäre da geeigneter als sich ein Zitat der Schlichtgestalt, des Kaisers anzuschauen. Befragt, ob er die Vereinbarung gelesen habe mit der sich der DFB um die Fußball-WM beworben habe: ” Ich habe keine einzige davon gelesen. Ich habe das nur getragen, das war schwer genug” – bei den Beckenbauer-O-Tönen muss man immer genau hinschauen ob es der Kaiser selber ist oder doch Olli Dietrich.
28.11.15 20:15


FensationelleFreitagsFrage

Weihnachts-Außen-Beleuchtung ok, aber müssen es unbedingt acht Kilometer Lichterkette sein, die den Stromkraftwerk eines mittleren Kernreaktors hat und das Haus erleuchten lässt wie in einer schlechten amerikanischen Vorabenserie der 1990er Jahre?
27.11.15 20:15


Belgische Waffeln

In Belgien gilt die höchste Terrorwarnstufe. Man hat Sorgen vor dem IS. Politikwissenschaftler gehen davon aus, dass die Terorgefahr in den Ländern besonders groß ist, die die Buchstabenfolge "IS" in Kombination mit der Nationalspeise Waffeln haben.
26.11.15 20:15


Runter kommen sie alle

Der Abschuss eines russischen Kampfflugzeuges durch türkische Abschussbehörden sorgt für Unsicherheiten allenthalben. Wie gehts weiter? Eskaliert die Situation? Kann uns das auch passieren? Bei der letzten Frage können zumindest die Lufthansa-Kunden aufatmen, denn der Kranich bleibt ja dank der arbeitsrechtlichen Unstimmigkeiten zwischen Beschäftigten und Beschäftiger mehr am Boden als in der Luft. Eine Sorgen hat man jedenfalls nicht: wenn man jetzt zum Ergebnis kommt, die Russen seien bei der Geschichte die armen Würstchen, die Solidaritätsscheinwerfer sind ja bereits da – auch Russland hat in seiner Flagge die Farben weiß, blau und rot.
25.11.15 20:15


Blatters Sepp, sei kein...

Medienberichten zu Folge geht es dem Ex-FIFA-Chef gesundheitlich nicht so doll. Man spricht hier auch vom VfB-Syndrom. So wie es jetzt aussieht, kann der Sepp froh sein, wenn die Sache ohne Strafverfahren gegen ihn ausgeht und nur sein Andecken nicht aber seine physische Existenz ausgelöscht wird. Jetzt gibt es hierzulande wieder Diskussionen, ob Blatter das einstmals anlässlich des Ankaufs der WM 2006  verliehene Bundesverdienstkreuz behalten darf. Unmfragen unter syrischen Flüchtlingen an der mazedonischen Grenze ergaben, dass es genau die Frage sei, die sie aktuell am meisten beschäftigte. Sie würden Blatter allenthalben die Daumen drücken und er solle sich doch melden, wenn er Hilfe brauche.
24.11.15 20:15


Nimmt er teil? Nei Du.

Regel Nummer 1 im Talkshow-Business: die Sau wird so lange durch das Dorf getrieben, bis sich eine neue Sau am Horizont zeigt – auch wenn es dauert. Und es kann dauern, wie man an der Griechenlandkrise sehen konnte. Da wurde das Thema monatelang in allen Talkrunden wieder und wieder und wieder diskutiert. Und wenn das Thema endlich durch ein neues ersetzt wird, dann fällt es – Talkshowregel Nummer 2 – sofort der Vergessenheit anheim. Nach der Griechenland-Nummer ging es dann, Glück für die Zuschauer, etwas flotter: VW-Skandal, Flüchlingskrise, Terror. Aktuelles Thema: Xavier Naidoo sollte per NDR-Ordre du Mufti beim Eurovison Song Contest antreten. So schnell er aufs Tapet kam wurde er dann wieder zurück gezogen. Das ist etwas neues in der deutschen ESC-Geschichte: hat man sich bislang beim Wettbewerb lächerlich gemacht (Guildo Horn, Cascada, Ralph Siegel), jetzt wird schon die Kandidatennomminierung gespannt. Man darf gespannt sein, wie Jauch & Co das Thema bearbeiten.
23.11.15 20:15


10 Jahre und kein bisschen Rüde (in Sicht)

Merkels Angela hat am Sonntag ihr 10jähriges Thronjubiläum gefeiert. Länger als Merkel ist bislang keine ostdeutsche Physikerin an der Spitze der Bundesregierung gestanden. Weshalb sie ihren Festtag ausgerechnet beim CSU-Parteitag verbringt, wo doch Seehofer erklärtermaßen nicht der Vorsitzende des Angie-Fanclubs ist. Schlimmer noch: er nutzt die Gelegenheit um vor der Kanzlerin deren Flüchtlingspolitik madig zu machen. Tatsächlich ist es aber anders. Merkel ist gekommen um dem CSU-Vorsitzenden eine Botschaft zu überbringen. “Horst”, so lautet die Botschaft, “Horst, wir beide werden nicht ewig in unseren Ämtern bleiben. Über unsere Nachfolge wird schon gesprochen. Während ich aber alle potentiellen Königsmörder, ob diese Wulff, Koch, Guttenberg, Rüttgers, Merz oder Oettinger geheißen haben, über die Klinge bzw. die Doktorarbeit habe springen lassen, zieht sich der Kreis Deiner Brutii immer weiter zusammen und der einzige der den Schuss noch nicht gehört hast, mein lieber Horst, das bis Du.”
22.11.15 20:15


Beim Barte des Propheten

Zu Osamas Zeiten war es vergleichsweise einfach die Bösen von den Guten zu unterscheiden. Wer ein reines Gewissen hatte, der hatte auch eine reine Wange. Der Taliban hatte einen Bart, war also böse. Wer heute mit üppigem Bartwuchs unterwegs ist, ist nicht zwingend ein arabischer Fundamentalist. Es kann sich durchaus auch um einen Profisportler, mit Vorliebe in der Geschmacksrichtung Mannschaftssportart, einen Rapper oder einen ehemaligen Bild-Chefredakteur. Auch der Weihnachtsmann hat einen Bart. Der ist aber glücklicherweise weiß – aber irgendwann kommen auch die Taliban ins Alter.
21.11.15 20:15


FensationelleFreitagsFrage

Seehofer wirft Söder billigen Populismus und Profilierungssucht vor. Ist das so, wie wenn man von einem FIFA-Exekutivkomitee Unredlichkeit vorgeworfen bekommt? Oder eher, wenn einem Charly Sheen sagt, man hätte nur Alkohol, Drogen und Frauen im Kopf?

Gratiszusatzfrage: Sind “Drogen” und “Alkohol” nicht das Selbe?

20.11.15 20:15


Glühwein gegen den Terror

Die Botschaft aller aufrechten Demokraten lautet: wir lassen uns vom terror nicht unterkriegen. Der Gang ins Kaffeehaus wird zum Widerstand gegen den Terror hochsterilisiert. Helge Schneider isst eine Mandarin gegen den Terror. Vielleicht kann man auch eine Ice-Bucket -Challenge gegen den Terror starten – wobei man sinnvollerweise das Eiswasser über den IS-Idioten auskippt. Alle sind gegen den Terror – und alles wird gut. Das ist auch die Botschaft des Bundesinnenministers. Er tut alles, um die Bevölkerung zu beruhigen (“Ich weiß, was noch Schlimmes passiert, aber ich sage es nicht. Nänänänä!&rdquo. Man kann auch beruhigt auf die Weihnachtsmärkte gehen, denn ein IS-Sprecher räumte ein, man könne nicht alles Weihnachtsmärkte in die Luft sprengen.
19.11.15 20:15


Frauenquote - Arabian Style

Man versucht hierzulande ja mit Waffengewalt die Frauenquote einzuführen. Und tatsächlich liegen die Begriffe “Waffengewalt” und “Frauenquote” näher als man denkt. Um das zu verstehen muss man ein wenig ausholen: die IS-Kämpfer fürchten ja weder Tod noch Teufel; in ihrer Vorstellung gibt es sogar  einen Logeplatz im Himmelreich, wenn sie sich hier auf Erden final als fleichhaltige Aerosolwolke auf dem Bürgersteig und den umliegenden Häuserwänden verteilen. Nur eines fürchten sie wie der Teufel das Weihwasser (wie heißt beim Muselmann das entsprechende Sprichwort?): wenn sie von einer Frau umgebracht werden. Jetzt ist auch geklärt, weshalb sich der selige Muammar al-Gaddafi immer mit einer Leibwache aus amazonengleichen Frauen umgeben haben. Conclusio: Frauen an die Macht, zumindest bei den bewaffneten Kräften.
18.11.15 20:15


Macht ihr den Scheißdreck weil ihr blöd seid? Oder hat der Scheißdreck euch erst blöd gemacht?

Offensichtlich scheint es weltweit selbst in der kleinste Gemeinde technische Vorrichtungen zu geben um eine Vielzahl öffentlicher Gebäude in den Farben der französischen Flagge zu beleuchten – vor dem Hintergrund sind viele Gemeinden froh, dass es nicht Haiti oder Kiribati getroffen hat. Offensichtlich haben eine ganze Reihe Menschen zu lange in die blaut-weiß-roten Strahler geschaut, anders kann man nicht erklären, warum eingentlich vernünftige Menschen reflexartig eine Verbindung zwischen den Flüchtlingen und dem IS-Terrorismus herstellen müssen. Allen voran CSU-Ministerpäsidentsanwärter Söder. Der galt bislang nur als rücksichtloser Opportunist eingestuft. Jetzt muss er aber vermutlich als gemeingefährlich eingestuft werden. Und über die Polen muss man erst gar nicht reden…
17.11.15 20:15


Zwei Fragen und eine Anmerkung zu den aktuellen Ereignissen

Anmerkung 1: Gestern war ein Volkstrauertag der den Namen verdient hat.

Frage: Wenn man am Dienstag bei Rosenheim einen Islamisten mit einer Reihe von Gewehren im Auto und dem offensichtlichen Ziel Paris verhaftet hat, wieso ist da nichts passiert?

Anmerkung 2: Der vergangene Freitag hat nicht viel dazu beigetragen, den schlechten Ruf des Freitag, den 13. zu verbessern. Aber wirklich gar nichts.

16.11.15 20:15


Mit Leib und Arzt

Die Nachrichten über den Gesundheitszustand des Altschanzlers Schmidt wurden interessanterweise von seinem Leibarzt vermeldet. Das ausgerechnet ein demokratischer Politiker sich mit einem Leibarzt umgibt ist schon mehr als amüsant. Da denkt man eigentlich an Ludwig XIV oder eventuell noch an Michael Jackson. Ein Vorteil hat man aber als Leibarzt von Helmut Schmidt in jedem Fall. Müssen ja normalerweise eine Reihe von Bedingungen erfüllt sein, dass ein Totenschein ausgestellt wird, ist es beim Altkanzler einfacher: raucht er mehr als 15 Minuten nicht, muss es vorbei sein.
15.11.15 20:15


 
 
 
Pourqui?
14.11.15 20:15


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